Logo Legendary Saxophones

Wissenswertes

Damit Sie wirklich alle Details sehen können, haben wir nur hochauflösende Bilder eingestellt. Fahren Sie mit dem Mauszeiger auf das Bild, das Sie betrachten möchten. Klicken Sie mit der linken Maustaste darauf. Rechts unten erscheint ein viereckiges Symbol. Wenn Sie da drauf klicken, wird das Bild groß. Sie können es dann mit der Maus hoch und runter bewegen. Wenn Sie nochmals klicken, wird es wieder klein.

Die Bilder hat übrigens alle unser lieber Freund Ralf Mack aus Angelbachtal geschossen. Er ist Profifotograf und betreibt dort sein Werbestudio. Falls Sie jemals Musikinstrumente fotografieren lassen wollen, oder irgend etwas anderes - Herr Mack hat es drauf. www.ralfmack.com

Gelegentlich sieht man ein Sopran oder Bariton Saxophon mit Mark VI Label, dessen Seriennummer über 230.xxx liegt und somit laut offizieller Liste in der Mark VII Ära produziert wurde. Die Frage drängt sich auf, ob es da mit rechten Dingen zu geht?

Selmer hat seinerzeit darauf verzichtet, eine Mark VII Version des Baritons zu entwickeln (das gleiche gilt für das Sopran, da gab es auch kein VIIer). Vielmehr wurde das Mark VI so lange unverändert weiter gebaut, bis die SA80 Serie auf den Markt kam. (Sopran und Barition wurden als SA80 sogar erst im Jahr 1984 vorgestellt).

Mark VII Instrumente gab es nur bei Alt und Tenor, die stückzahlmäßig den weitaus größten Teil der Produktion ausmachten, daher verzichtet man in den Tabellen meistens auf den entsprechenden Hinweis.

Die letzten Mark VII Alt- und Tenorsaxophone wurden 1975 gefertigt bis Seriennummer ca. 239.xxx.

Viele Berufssaxophonisten spielen aus guten Gründen auf alten Selmer Instrumenten. Aus unserer Sicht gibt es allerdings keinerlei Einschränkung in der Frage, wer auf diesen Instrumenten spielen sollte. Wenn ein Saxophon Ihnen behilflich ist, Ihre musikalischen Vorstellungen besser umzusetzen, dann ist es für Sie das richtige Instrument. Ungeachtet der Professionalität Ihres Spiels.

Das ist eine ganz interessante und zugleich spannende Frage. Die Antwort dauert etwas länger.

Bei älteren Instrumenten haben wir eine Reihe von Einflüssen, die aus unserer Sicht teilweise noch klangentscheidender sind, als die Bauweise. Das Finish ist einer dieser Faktoren. Lack auf dem Messing hat einen Dämpfungsfaktor, das gleiche gilt für eine galvanisch aufgetragene Silberschicht (die im Gegensatz zum Lack eine chemische Verbindung mit dem Messing eingeht, und auch deshalb haltbarer ist).

Betrachten wir zunächst die lackierten Instrumente – bei Selmer ist der Lack häufig ab, teilweise oder sogar ganz. Das hängt mit der Art des verwendeten Lackes zusammen. Die Zusammensetzung dessen, was da aufgesprüht wird, beeinflusst das Resonanzverhalten und den Klang der Instrumente. Selmer hat sich (und tut das immer noch) für einen Lack entschieden, dessen Haltbarkeit  begrenzt und umstritten ist. Auch bei den neuen Instrumenten ist damit zu rechnen, dass sich der Lack nach wenigen Jahren stückweise verabschiedet. Allerdings ist der Hersteller der Ansicht (ermutigt durch Daumen hoch oder runter bei zahllosen Versuchen mit dem Beraterstab – von jeher lauter professionelle Saxophonisten), dass Klang im Vordergrund stehen muss und sich ergo kosmetische Aspekte als zweitrangig betrachten lassen.

Jedenfalls, je weniger Lack vorhanden ist, umso lauter ist das Horn. Und umso leichter spricht es an. Weil der Dämpfer fehlt. Für manche Spieler ist fehlender Lack vorteilhaft (vor allem, wenn sie besonders laut spielen möchten oder aber eher defensiv spielen, also eine Verstärkung durch das Equipment begrüßen). Andere neigen dazu, auf solchen Hörnern zu „brüllen“, das ist wirklich komplett unterschiedlich von Spieler zu Spieler.

Spätestens nun wird klar, dass klangliche Unterschiede, die etwas mit dem Lack zu tun haben, sehr von der individuellen Geschichte des Instrumentes abhängen. Wurde es gepflegt, wenn ja, mit welchen Mittelchen? Wurde es vielleicht einmal zu sorgfältig gereinigt (im Rahmen einer Generalüberholung vielleicht ans Polierrad gehalten – das macht den Korpus dünner), in welchem Umfeld wurde es gespielt oder gelagert, welches Klima hat es ertragen etc.

Schauen wir uns Silber an (meistens noch sehr gut erhalten, da Selmer in der Regel relativ dick versilbert hat und Silber viel robuster ist, als Lack). Silber zieht die Obertöne ein wenig herunter, also klingt ein versilbertes Instrument vom Grund her weicher. Silber wird galvanisch aufgetragen. Je nachdem, wie lange der Korpus beim Galvanisieren im Bad ist, kommt eine mehr oder weniger dicke Schicht auf den Korpus. Gehen wir davon aus, dass früher nicht akribisch mit der Stoppuhr gearbeitet wurde (der Preis für das Silber war damals auch nicht so hoch, also kein wirklich beeinflussender Faktor). Die Klang-Ergebnisse sind zwangsläufig unterschiedlich.

Eine Zeitlang gab es die Unsitte, Hörner neu zu lackieren. Das ist die schlimmste Behandlung überhaupt. Lackieren erfordert Vorbehandlung, da es eine kosmetische Reparatur ist. Also wird jedes Kratzerchen heraus poliert, die Kaminränder werden teilweise unrund, müssen wieder plan geschliffen werden und werden niedriger. Dann kommt Lack darauf, der zwar gut hält (es ist ja eine kosmetische Reparatur) aber möglicherweise lausige akustische Eigenschaften hat, im Extremfall schön dick aufgetragen, damit das Saxophon auch wirklich tot gemacht wird. Die Nachlackierung verändert gewaltig, meistens ist es schlechter als vorher.

Weiterer Aspekt: In welchem Klima wurde das Instrument gespielt, welcher Luftfeuchtigkeit und welchem Salzgehalt war es ausgesetzt. Ich hatte neulich ein Horn auf dem Tisch, das von einem Tanzmusiker viele Jahre lang im Club direkt am Meer gespielt wurde. Da stand es dann auch den ganzen Abend. Es war ritzerot und ganz rauh, außen wie innen. Und so hat es auch geklungen.

Zusammengefasst: Die Lebensgeschichte eines Saxophons beeinflusst ganz wesentlich nicht nur die Optik sondern auch seinen Sound und sein Anspracheverhalten. Entsprechend klingt  jedes dieser alten Instrumente anders. Die Unterschiede sind manchmal gering, manchmal aber auch riesengroß.

Dazu kommt noch ein weiterer Aspekt: die Affinität zur Optik. Wenn ein Kunde sich vor einem wirklich gebraucht aussehenden Instrument ekelt, wird er nie gut darauf klingen. Steht er auf echtes Vintage Finish, geht er mit positiver Einstellung an das Horn. Das gleiche gilt für Saxe, die auch nach sechzig Jahren noch aussehen, wie aus dem Ei gepellt (sowas haben wir auch). Manchmal habe ich Kunden, die „Mint condition“ von vornherein ablehnen, sie suchen ein altes Instrument, das darf nicht neu aussehen – umgekehrt gibt es das genauso. Die Psychologie ist ein Faktor, der oft unterschätzt wird. Je wohler sich der Spieler mit dem Gesamtpaket fühlt (dazu gehört nunmal auch die Optik), umso lieber wird er auf dem Instrument spielen und umso besser hört es sich letztlich an.

Die Frage wird häufig gestellt, ist aber nicht einfach zu beantworten.

Selmer hat das Saxophon ständig weiter entwickelt. Mehr als jeder andere Hersteller auf der ganzen Welt. In den meisten Fällen war die Nachfolge Serie dem Vorgängermodell überlegen. Manchmal standen die mechanischen Details im Vordergrund, manchmal war das akustische Design die wichtigste Veränderung. Jedenfalls wurde schon immer hinter verschlossenen Türen getüftelt und ausprobiert, begleitet von einem Beraterstab hauptsächlich aus dem Umfeld der Pariser Konservatorien. Das ist auch heute noch so.

Es ist unübersehbar, dass sich viele Hersteller immer wieder an den Innovationen von Selmer orientiert haben, teilweise wurde einfach schamlos kopiert, teilweise nur leicht modifiziert, aber die Ideen der französischen Schmiede haben sich immer durchgesetzt und den Standard definiert.

Wir können mit großer Sicherheit sagen, dass seit der Einführung des Balanced Action Modells im Jahr 1936 im Hinblick auf die Spieleigenschaften ausnahmslos großartige Instrumente gebaut wurden. Das Manko der Inline Bauweise (die Front-Tonlöcher sitzen exakt in einer Reihe - manche Spieler kommen damit nicht gut zurecht, weil exzessives Spielen bei dieser Mechanik Gelenkschmerzen verursachen kann – vergleichbar mit der Bauweise amerikanischer Saxophone teilweise bis in die 70er Jahre) wurde mit dem Super Balanced Action im Jahr 1948 beseitigt, seither stimmt auch die Ergonomie perfekt und ermüdungsfreie Spielfreude ist uneingeschränkt garantiert. (Ab diesem Zeitpunkt wurde die offset Bauweise angewendet, die Front Tonlöcher für die rechte und linke Hand liegen etwas versetzt und passen sich so der natürlichen Handhaltung an – vergleichbar mit modernen PC-Tastaturen, die in der Mitte geteilt sind).

An anderer Stelle haben wir bereits geschildert, dass sich die Instrumente im Lauf der Jahre verändern, sowohl klanglich als auch, was das Ansprache-Verhalten betrifft. Dazu kommen die ebenfalls geschilderten Einflüsse bezüglich Finish usw. Es wäre hoch interessant, jedes Modell der bewegten Geschichte einmal als fabrikneues Instrument in der Hand zu halten. Dieser Vergleich ist natürlich nicht möglich.

Durch die individuellen Umstände, die jedes Saxophon durchlebt hat, sind daher Kategorisierungen nicht möglich und auch nicht wirklich sinnvoll. Es gibt nicht den typischen Mark VI oder Balanced Action Sound. Jedes ist ein wenig anders.

Auch deshalb ist anspielen und vergleichen der einzig sinnvolle Weg auf der Suche nach Ihrem ganz persönlichen Selmer Saxophon.

Grundsätzlich beantwortet: das Saxophon, auf dem Sie am besten spielen und das Ihren Klangvorstellungen am nächsten kommt, ist das beste für Sie, egal wann es gebaut wurde.

Es gibt eine Reihe von Meinungen, dass dieser oder jener Seriennummernkreis besser oder schlechter sei, als der andere. Die Vertreter dieser Meinungen werden ihre Gründe haben, das so zu sehen. Wir von Legendary Saxophones haben diese Beobachtung so nicht gemacht. Die begehrten „5 digit“ Hörner (fünfstellige Seriennummer) spielen sich aus unserer Sicht nicht zwangsläufig besser als ein spätes Mark VI mit 200 tausender Nummer.

Nach unserer Beobachtung verändert ein Saxophon seinen Klang und seine Spieleigenschaften mit zunehmendem Alter. Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse, warum das so ist. Wir vermuten, dass sich der Korpus durch den Alterungsprozess verändert, die Molekularstruktur des Messings „entkrampft“ sich. Dieser Prozess wird sehr wahrscheinlich durch die Schwingung (der Korpus schwingt beim Spielen) begünstigt. Ein altes Horn, das viel gespielt wurde, hat in der Regel einen größeren Ton als ein nagelneues (darin liegt unter anderem der Charme dieser Instrumente). Ebenso beobachten wir, dass die alten Saxophone leichter ansprechen.

Nun könnte man fragen, warum dann die fünfstelligen Nummern gefragter sind und auch höhere Preise dafür gezahlt werden? Wir glauben, dass das so aus der Historie entstanden ist. Als Selmer die (zu Unrecht) geschmähte Mark VII Serie auf den Markt brachte, begann der Run auf die gebrauchten Mark VI Hörner.

Zu jener Zeit waren die hohen Mark VI Seriennummern noch recht jung. Frühe Seriennummern hatten hingegen schon einige Spieljahre auf dem Buckel. Wenn die oben erwähnte Veränderungs-Theorie stimmt (wovon wir überzeugt sind), wäre es naheliegend, dass die 5 digits deshalb begehrter waren. Vielleicht hat sich dieser Mythos einfach bis heute gehalten.

Die seriöse Seriennummernführung ist unabdingbarer Bestandteil des Markenwertes.  Jedes Selmer Saxophon ist mit einer fortlaufenden Nummer gekennzeichnet. Diese Nummer ist einzigartig, es gibt keine zwei Saxophone mit der gleichen Nummer. Die Nummern sind eindeutig dem jeweiligen Herstellungsjahr zuzuordnen.

Lediglich die Abgrenzung zwischen den einzelnen Serien ist nicht so eindeutig. Beispielsweise wurden auch nach der offiziellen Einführung der Mark VII Instrumente noch einige Mark VI gebaut. Teilweise, um noch vorhandene Teile aufzubrauchen, möglicherweise aber auch, um Leuten noch einen Gefallen zu tun. Ähnlich ist es vermutlich bei den anderen Übergängen (Balanced zu Super Balanced Action etc.) gelaufen.

Jedenfalls sind die angegebenen Baujahre verlässlich. Um welche Serie es sich letztlich handelt, erkennt man im Zweifel an Kennzeichnungen sowie an bautechnischen Details.

Die angegebenen Seriennummern sind jeweils die letzten, die dem betreffenden Jahr zugeordnet werden.

Selmer Saxophone haben sich im Lauf ihrer Geschichte immer als eine gute Kapitalanlage erwiesen. In den meisten Fällen erzielen die ehemaligen Besitzer beim Verkauf einen Preis, der zum Teil deutlich höher liegt, als der, den sie seinerzeit dafür bezahlt haben.

Diesen Trend beobachten wir bei keiner anderen Marke, es ist ein Selmer Phänomen. Ob sich diese Entwicklung fortsetzen wird, kann natürlich niemand mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Allerdings gibt es aus der Historie und den aktuellen Entwicklungen einige Erfahrungswerte, die ganz klar dafür sprechen.

Während sich die Mark VI Instrumente auf relativ hohem Niveau eingependelt haben - die erzielbaren Marktpreise steigen nur noch in kleinen Schritten - sind vor allem die Super Balanced Action Instrumente in den letzten Jahren deutlich in die Höhe geschnellt. Ein Ende ist hier derzeit nicht in Sicht.

Aber Wiederverkaufswert hin, Wertanlage her. Ihr Geld ist so oder so gut angelegt, wenn Sie sich den Traum Ihres persönlichen Vintage Instrumentes erfüllen.

 

Nein, das machen wir grundsätzlich nicht. Wenn ein altes Selmer erst einmal hier ist, sieht es keinen Karton mehr.  Auf dem Transportweg geht leider doch immer wieder einiges kaputt, deshalb haben wir entschieden, nicht zu versenden, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

Sofern Sie ein ernsthaftes Kaufinteresse haben, können Sie selbstverständlich nach Herzenslust ausprobieren. Bringen Sie Ihr Mundstück, ein zwei Lieblingsblätter und auch Ihr derzeitiges Saxophon mit. Beim Ausprobieren hat es sich bewährt, zwischendrin immer mal wieder das eigene Instrument zu spielen, als Haltepunkt sozusagen.

Im Laden bei Armin Weis.

Adresse: Zum Rosenmorgen 1b, 35043 Marburg (Ortsteil Cappel)

Erforderlich ist die Terminabsprache nicht unbedingt, während der üblichen Geschäftszeiten sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Wenn Sie allerdings vorher anrufen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie tatsächlich in Ruhe und ausgiebig probieren können.

Telefon Armin Weis Holzblasinstrumente: 06421 – 304 6539.

Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:30 Uhr.

Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr

Harry Schubkegel (Einkauf) Telefon 0172 - 475 3770

Mail: harryschubkegel@t-online.de

 

Armin Weis (Verkauf) Telefon 06421 – 304 6539

Mail: biz@armin-weis.com

Bar oder mit Ihrer EC-Karte (klären Sie am besten vorher mit Ihrer Bank, wie hoch das Tageslimit ist. Die meisten EC Karten sind zum Schutz mit einem Maximumbetrag von 1.500 bis 2.000 Euro pro Tag "gedeckelt". Die Höhe des Limits können Sie übrigens mit Ihrer Bank verabreden, auch Hochsetzen für einen Tag ist gängige Praxis, falls Sie eine größere Anschaffung planen). Falls Sie online Banking betreiben, können Sie die Zahlung auch direkt am PC hier im Laden veranlassen.

Dieses Risiko können wir gemeinsam minimieren, indem wir den Auswahlprozess mit größtmöglicher Sorgfalt gestalten. Das erfordert Zeit beim Ausprobieren, lohnt sich aber in jedem Fall. Und falls es Ihnen dann doch irgendwann mal nicht mehr gefällt, verkaufen Sie es einfach weiter. Der nächste freut sich bestimmt.

Da unsere Preise marktgerecht gestaltet sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie am Privatmarkt einen dem Anschaffungspreis ähnlichen Wert erzielen können. Selmer Saxophone haben sich in den vergangenen Jahrzehnten als außerordentlich wertstabil gezeigt, die Investition in ein solches Instrument ist also kein Risiko. Eine Garantie für die Wertentwicklung kann natürlich niemand geben. Wir von Legendary Saxophones gehen allerdings fest davon aus, dass diese außergewöhnlichen Instrumente auch in Zukunft ihr Geld wert sind.

Wir sind immer daran interessiert, gebrauchte Selmer Instrumente zu kaufen, sofern Ihre Preisvorstellungen realistisch sind.

Besprechen Sie die Details am besten direkt mit Harry Schubkegel, Telefon 0172 - 475 3770

Mail: harryschubkegel@t-online.de

 

Kommissionsinstrumente betreuen wir normalerweise nicht, wir bitten um Ihr Verständnis.

WP SlimStat